Mittelmeer Erkrankungen

 

Leishmaniose beim Hund

Die Leishmaniose wird durch die Sandmücke und Schmetterlingsmücke übertragen.
Weil diese Mückenarten oft in den südlichen Ländern anzutreffen sind, spricht man auch bei der Leishmaniose oft von einer Mittelmeer Erkrankung.

Einige Hundebesitzer bemerken keine Krankheitsanzeichen an ihrem Hund, andere berichten von massiven Symptomen, wie
zum Beispiel hohes Fieber, geschwollene schmerzhafte Lymphknoten, sehr blasse Schleimhäute, Übelkeit, Erbrechen, Leber- und Nierenproblemen...

Oft kommen diese Hunde in einem fortgeschrittenen schlechten Gesundheitszustand zu mir in die Tierheilpraxis...
sie sind schulmedizinisch schon austherapiert, die Hundebesitzer haben schon alles "ausprobiert" ...

Ein aktuelles Blutbild des Hundes macht es für mich einfacher, die von der Leishmanose betroffenen Organe homöopathisch zu unterstützen und zu stärken.

Ich entgifte diese Hunde erst einmal gründlich mit verschiedenen homöopathischen Mitteln, dazu kommt eine flüssige Darmsanierung, die als Nebeneffekt auch noch entwurmt.

Danach beginnt die eigentliche homöopathische Behandlung der Leishmaniose mit entsprechenden
homöopathischen Mitteln.

Die Behandlung wird von mir immer protokolliert, so dass ich den Verlauf gut beeinflussen kann.

Ein wöchentliches Feedback des Besitzers über die Fortschritte der Behandlung sind ganz besonders wichtig, damit ich die homöopathische Mittelgabe immer wieder neu anpassen kann. 

Ziel ist es, die Leishmaniose in Schach zu halten, das Immunsystem des Hundes zu stärken und dadurch seine Lebensqualität zu erhöhen.

Ich behandle auch noch weitere Mittelmeer Erkrankungen wie zum Beispiel: Ehrlichiose, Babesiose, Anaplasmose...


Wenn Sie weitere Informationen möchten oder noch Fragen haben, rufen Sie mich bitte an... 

Telefon 05921 320847.

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