Corona - kann sich meine Katze oder mein Hund am Corona-Virus anstecken?

Virologen entwarnen: keine Ansteckungsgefahr für Haustiere!
 

Viele Tierbesitzer/innen machen sich jetzt große Sorgen um ihre Haustiere, ob sie auch von dem

Corona-Virus angesteckt werden können, oder ob das Haustier den Menschen mit

dem Virus anstecken kann.

Hier ein sehr informativer Link zu diesem Thema: 

https://www.diehundezeitung.com/coronavirus-keine-ansteckungsgefahr-fuer-haustiere/

Natürlich ist es ratsam, nach jedem Kontakt mit dem Haustier die Hände gut zu waschen,

aber das machen die meisten Tierbesitzer/innen sowieso. Außerdem können Sie das

Immunsystem Ihres Haustieres stärken, denn ein starkes Immunsystem hilft vor den meisten

Erkrankungen, die durch direkten Kontakt mit anderen Tieren kommen könnten.

 

Wir geben zur Immunsystem-Stärkung ein homöopathisches Mittel, welches täglich ab

Herbst bis zum Frühjahr gegeben wird. So kann man bei Hunden den gefürchteten

Zwingerhusten gut eindämmen, und bei Katzen den oft tödlich verlaufenden

Katzenschnupfen in den Griff bekommen. 

  

Wenn Sie weitere Informationen möchten oder noch Fragen haben, rufen Sie mich bitte an... 

Telefon 05921 320847.


 

Leider immer noch gefährlich: der Eichen-Prozessionsspinner!

Jeder Spaziergang unter befallenen Eichenbäumen kann gefährlich werden für Ihr Tier.

Selbst nach dem sich die Eichen-Prozessionsspinner (EPS) schon längst verpuppt haben,

liegen noch unzählige abgestreifte Brennhaare mit dem Nesselgift an den Eichen oder im

Unterholz... und das jahrelang!

Ausserdem kann der Wind die leichten Brennhaare über weite Flächen verteilen, ohne das

wir sie überhaupt erkennen können. 

Die Raupenhaare des EPS haben giftige Brennhaare, die bei Kontakt Atemnot und andere 

allergische Reaktionen hervorrufen können, wie zum Beispiel, nesselsuchtartige Quaddeln, akute

Hautentzündungen mit sehr starkem Juckreiz, geschwollene rote Augenlider, Binde- und 

Hornhautentzündungen, Reizung der Mund- und Nasenschleimhaut, schmerzhafter Husten

durch Bronchitis und Reizung der Atemwege...

 

Sind schon erste Anzeichen bei Kontakt des EPS an Ihrem Tier zu erkennen, sollten sie schnell

nach Hause fahren und wenn möglich, das Tier komplett abduschen.

 

Wir behandeln die Symptome des EPS mit einem homöopathischen Mittel,

welches genau aus dieser Raupe hergestellt ist. Dadurch ist die Wirkung sehr

effektiv und schnell...


Wenn Sie noch Fragen dazu haben rufen Sie bitte 
an, wir beraten Sie gerne. 

 

Auch diese Plagegeister werden wir nie richtig los: Zecken!

 

Bei diesen herbstlichen feucht-warmen Temperaturen fühlen sich die kleinen Spinnentiere

sehr wohl, und befallen fast jeden Hund oder jede Katze die vorbei kommt.  

Mit dem richtigen homöopathischen Mittel kann man die Zecken stark reduzieren und

so das Andocken weitgehend verhindern. Außerdem entzünden sich die Andockstellen

kaum noch, falls doch mal eine Zecke zubeißt.

 

Die 7- tägige Zeckenkur wird 1 x täglich gegeben. Schon bald werden weniger Zecken auf dem

Hund laufen, oder garnicht erst andocken. Manche Hunde brauchen 4 Zeckenkuren im Jahr,

manche Hunde auch nur 2 Zeckenkuren, das liegt an den verschiedenen Ausdünstungen

des Hundes. 

Wenn Sie weitere Informationen möchten oder noch Fragen haben, rufen Sie mich bitte an... 

Telefon 05921 320847.

 

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