Epilepsie beim Hund


Die (erworbene) Epilepsie kann beim Hund nach einigen Lebensjahren plötzlich beginnen. Oft erzählen mir diese Hundebesitzer, daß ihr Hund immer geimpft und entwurmt wurde, oft Spot-On-Präparate gegen Zecken, oder auch viele Cortison- und Antibiotikum Gaben bekommen hatte.

Die Leber muß diese Gifte verarbeiten und den Körper entgiften. Dadurch kann sie an ihre Grenze kommen und eine Epilepsie auslösen, man spricht dann von einer "erworbenen" Epilepsie.

Eigentlich ist es der "Hilfeschrei der Leber" wenn so etwas
passiert.
Trotzdem können die Leberwerte im Blutbild noch "normale" Leberwerte zeigen. Das sagt aber nichts über den tatsächlichen Zustand der Leber aus, das ist das Tückische an der Leber! Sie verursacht keine Schmerzen und arbeitet weiter still vor sich hin.

Wenn die Leberwerte aber schon erhöht sind, zeigt sie damit die deutliche Schädigung an. Trotzdem kann sich die Leber wieder vollständig regenerieren, wenn sie rechtzeitig entgiftet wird.

Ich behandle diese Hunde erst mal mit einer Entgiftung / Ausleitung. Danach beginne ich, die Epilepsie homöopathisch zu behandeln.

Die epileptischen Anfälle werden bald deutlich weniger, die Abstände immer größer, irgendwann können die Anfälle sogar komplett ausbleiben.

Ich habe viele epileptische Hunde behandelt, die seit zwei Jahren und länger schon keinen Anfall mehr hatten.

Das homöopathische Mittel wird täglich gegeben und nach Bedarf in der Dosierung angepasst.

 

Wenn Sie weitere Informationen möchten oder noch Fragen haben, rufen Sie mich bitte an... 

Telefon 05921 320847.

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