Verhaltensauffälligkeiten bei Pferden homöopathisch behandeln ...                             

                                                                       

- unterschiedliche Ängste                                         

-
extrem geräuschempfindlich

-
nervös und hypersensibel

- Mobbing unter anderen Pferden

- Sturheit, Verweigerungen

- Mißtrauen gegenüber Hindernissen

-  gefährliches Aufsteigen ohne ersichtlichen Grund

- plötzliches Abwerfen des Reiters... usw.

 

Pferde sind Fluchttiere, diese Eigenschaft muss man sich immer vor Augen halten, wenn man als Reiter/in mit einem Pferd unterwegs ist. Jedes plötzliche Geräusch kann den Fluchtinstinkt des Herdentieres abrupt auslösen... mit zum Teil verheerenden Folgen für Ross und Reiter. 

Ein wesensfestes Pferd ist deshalb fast wie eine Lebensversicherung! 

Wenn ein Pferd schon mehrere Besitzer hatte und nicht immer gut behandelt wurde, können unterschiedliche Ängste und ein extremes Misstrauen gegenüber dem neuen Besitzer das Zusammenleben empfindlich stören und gefährden. 

Auch dafür gibt es in den meisten Fällen eine homöopathische Lösung:

Das betroffene Pferd braucht sein Konstitutionsmittel, d.h. ein homöopathisches Mittel, welches ganzheitlich auf die Psyche und auf den Körper wirkt. Nach einer genauen Befragung ermittle ich den homöopathischen Typ des Pferdes. Danach beginnt die tägliche Eingabe des passenden Konstitutionsmittels durch den Tierbesitzer. Pferden kann man sehr gut die Globuli in einem Apfelstück geben. Nach wenigen Tagen bemerkt der Pferdebesitzer in der Regel schon kleine positive Veränderungen 

Die Sätze: “Lorenz ist das erste Mal an der Baustelle vorbei gegangen”, oder “Marie hat beim Longieren gut mitgearbeitet und war nicht zickig”, oder “der plötzlich bellende Hund hat Dario nichts ausgemacht”,
höre ich dann öfters von den Pferdebesitzern.
 

Das homöopathisch behandelte Pferd wird wieder psychisch stabiler und zuverlässiger im Alltag.