Verhaltensauffälligkeiten bei Katzen homöopathisch behandeln ...


- verschiedene Ängste


- extrem geräuschempfindlich, scheu,


- Mobbing unter anderen Katzen, Einzelgänger


- extremes Mißtrauen gegenüber dem Menschen


- ständiges Selbstbelecken und Putzen


- Unsauberkeit und Markieren 


Katzen leben eigentlich gern mit anderen Katzen im Haus zusammen, wenn sie es von klein auf so kennen.
Wenn Katzen in ihrer Jugendzeit nicht so geprägt wurden, ist das harmonische Zusammenleben mit anderen Katzen aber nicht selbstverständlich und kann zu erheblichen Spannungen untereinander führen. Es kommt zu Unsauberkeiten, Markieren im Haus und Mobbing untereinander... so ensteht der pure Stress für den Besitzer und
die Katzen.

Oft wird dann eine Katze ins Tierheim abgegeben, um den Frieden Zuhause wieder herzustellen. 

Dafür gibt es in den meisten Fällen auch eine homöopathische Lösung:

Die betroffene Katze braucht ihr Konstitutionsmittel, d.h. ein homöopathisches Mittel, welches ganzheitlich auf die Psyche und auf den Körper wirkt. Nach einer genauen Befragung ermittle ich den homöopathischen Typ der Katze. Danach beginnt die tägliche Eingabe des passenden Konstitutionsmittels durch den Tierbesitzer. Katzen mögen gerne sahnigen Weichkäse, darin kann man die Globuli sehr gut auflösen... die Mittelgabe wird dann zum begehrten Leckerchen.

Sehr schnell bemerkt der Katzenbesitzer schon kleine positive Veränderungen. 

Die Sätze: “Chila ist das erste Mal unter dem Bett vorgekommen”, oder “Tommy hat schon zwei Tage nicht
mehr markiert”, oder “Bella ist sogar ohne Fauchen an der anderen Katze vorbei gegangen”, höre ich dann
von den Besitzern.
 

Katzen aus dem Tierheim  erleichtert man mit einem homöopathischen Konstitutionsmittel die Eingewöhnung in die neue Familie und in die fremde Umgebung.