Katzen -  Beispiele aus meiner Tierheilpraxis: 

 

Struvitsteine und Harnweg-Erkrankungen                                

 

Viele Katzen entwickeln im Laufe ihres Lebens oft Struvitsteine, oder / und Harnweg-Verengungen. Wird die Katze ausschließlich mit Trockenfutter gefüttert, kann sich dieses Problem noch weiter verschärfen, weil die Katze als Wüstentier nicht genug trinkt. Es besteht dann die Gefahr, daß sich zusätzlich noch eine Niereninsuffizienz entwickeln kann.

Die Katze zeigt ihre Schmerzen dadurch an, daß sie unsauber wird und öfters ins Haus pinkelt, oder das Katzenklo verfehlt.

Mit einem homöopathischen Nierenmittel und einem Harnwegmittel behandle ich diese Katzen ein paar Wochen lang. Die homöopathischen Mittel können der Katze gut in einer Paste oder in Schmand gegeben werden.

Nach kurzer Zeit ist die Katze wieder sauber und verrichtet ihre Geschäfte wieder im Katzenklo.

Durch eine Ultraschalluntersuchung wird die homöopathische Behandlung oft von den Katzenbesitzern zusätzlich vom Tierarzt kontrolliert.

Das Ergebnis: keine Struvitsteine oder Harngrieß mehr vorhanden. Die Harnleiter sind wieder frei.

 

Alterserkrankungen der Katze 

Mit zunehmenden Alter kommen auch die Arthrosen... der aufmerksame Katzenbesitzer bemerkt, daß sein Liebling nicht mehr ohne Schwierigkeiten auf den Katzenbaum springen kann.

Die Katze stürzt aus geringen Höhen beim Sprung ab, oder geht mit einem Katzenbuckel und mit steifen Gelenken durch den Garten.

Arthrosen werden von mir mit verschiedenen homöopathischen Mitteln behandelt. Die homöopathischen Mittel können der Katze gut in einer Paste oder in Schmand gegeben werden.

Auch hier ist oft schon nach einer Woche eine positive Veränderung bemerkbar, egal, wie alt die Katze ist. Sie läuft wieder entspannter, das Gangbild ist runder und die Sprünge auf den Katzenbaum gelingen meistens wieder.

Insgesamt zeigt die Katze auch ein zufriedeneres Verhalten, weil die Schmerzen weniger geworden sind. Die Arthrosen sind nicht heilbar, aber die Schmerzen können auch mit homöopathischen Mittel erträglich gemacht werden. Die Katze zeigt es mit mehr Bewegungsfreude und Spielaufnahme.

 

Nieren-Erkrankungen bei Katzen   

Wenn die ältere Katze eine Nieren-Erkrankung bekommt, zeigt sie es häufig durch Appetitlosigkeit und Ekel vor dem Essen. Sie will essen, wendet sich aber angeekelt wieder ab. Oft erbrechen die Katzen gelblichen Schleim... das ist ein Alarmzeichen!

Unbehandelt magert die Katze immer mehr ab und ist nur noch ein Häufchen Elend.

Dann wird es höchste Zeit für eine Blutuntersuchung beim Tierarzt oder der Tierärztin. Oft zeigen sich im Blutbild auch schon erhöhte Harn- und Kreatinin-Werte. Die Leber- und Pankreas Werte können zusätzlich erhöht sein.

Ich behandle zunächst die Katze mit einem homöopathischen Nierenmittel, außerdem bekommt sie noch ein Mittel gegen die urämische Übelkeit (verursacht durch die hohen Harnwerte im Blut) und zwei Mittel gegen Pankreas- und Leberbeschwerden.

In den meisten Fällen kann die Katze schon am nächsten Tag etwas essen, sie wirkt nicht mehr so apathisch und bewegt sich schon mehr. Nach einer Woche kann die Katze schon wieder mit Appetit essen und nimmt dadurch auch wieder etwas zu.

Selbst eine 19- jährige Katze, die mit einer akuten Niereninsuffizienz zu mir kam, und eingeschläfert werden sollte, konnte noch fast ein Jahr bei guter altersentsprechender Lebensqualität mit homöopathischen Mitteln überleben. Sie starb dann an Altersschwäche zuhause mit 20 Jahren.

 

Wenn Sie weitere Informationen möchten oder noch Fragen haben,
rufen Sie mich bitte an... Telefon 05921 320847.